Die energiegeladene Musik ist im besten Sinne
Bluesrock – mehr Rock als Blues und immer mit
dem sicheren Gespür für musikalisch stimmige
und anspruchsvolle Interpretationen fremder,
wie auch eigener Kompositionen.
Auf den bis zu zweieinhalbstündigen und dabei abwechslungsreichen Konzerten gibt die Band
alles, was das Herz des Fans klassischer Rock-
besetzungen höher schlagen lässt.
Songs von Clapton, John Mayall, ZZ Top,
Joe Bonamassa, wie auch von den Beatles,
Aerosmith, Doobie Brothers, Nazareth, Prince,
Bryan Adams oder Jimi Hendrix, um nur einige
zu nennen, werden mit persönlicher Note versehen,
frisch und zeitgemäß interpretiert.
Die Band existierte bereits seit vielen Jahren in
anderer Konstellation und ließ in unterschiedlichen musikalischen Genres auf ihren zahlreichen Konzerten aufhorchen.
Zu den langjährigen Walkers gehören: Gründungsmitglied K.-H. Hallerbach
(alias Uncle Max Walker) -
engagierter Bandleader und solider Rückhalt am Bass,
Rudolf Kill (alias Killer Walker) -
vielseitiger und dabei bandsoundorientierter Keyboarder mit Qualitätssiegel,
Willi Fank (alias Grand Fank Walker) -
eingefleischter Gitarren- und
Soundfetischist, gitarrenbauender
Überzeugungstäter.
Mit einer Umbesetzung 2010 kam auch eine musikalische Neuorientierung hin zum kompakten, aktuellen, bluesrockorientierten Sound.
Ergänzt und komplettiert wurde die Bandfamilie
durch zwei weitere gestandene kölner Musiker:
Peter Joester (alias Foley Walker) -
routinierter, geradliniger und kraftvoll auf den Punkt spielender Drummer mit kreativen Akzenten,
sowie Sänger und Gitarrist Nik Geo (alias Moon Walker) - vielseitige Rampensau, leidenschaftlicher Rocksänger mit entsprechendem Tonumfang, sowie Gitarrenduell-Partner an der Fender Strat.
Die außergewöhnlich positive Resonanz auf die Live-Auftritte der aktuellen J. Walker Band seit Jahresbeginn 2011 führte zu weiteren überregionalen Engagements.